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1 EinleitungSeit jeher ist es der Traum der Menschheit, sich der Schwerkraft der Erde zu entziehen und fliegen oder schweben zu können. Dädalus und Ikarus konnten aus ihrer Gefangenschaft fliehen, indem sie sich mit Flügeln in die Lüfte schwangen. Der Genius Galileo Galilei erdachte gleich mehrere Flugapparate und studierte den Vogelflug. Noch heute versetzen Magier und Illusionisten ihr Publikum mit Tricks wie der „Schwebenden Jungfrau“ immer wieder in erstaunen. Nachdem im letzten Jahrhundert die Grundlagen des Phänomens Magnetismus wissenschaftlich erforscht waren, entstand bald die Idee, dass man nicht nur den Auftrieb der Luft, sondern auch die Magnetkräfte zur Überwindung der Gravitation einsetzten könnte. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Techniken entwickelt und Experimente durchgeführt, um dieses Vorhaben zu verwirklichen. Einige der Versuche waren von Erfolg gezeichnet In der vorliegenden Arbeit werden der Magnetkreisel LevitronTM und die „Schwebende Kugel“ zur Demonstration magnetischen Schwebens vorgestellt.
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4 SchlußwortZum ursprünglichen Vorhaben eine Magnetschwebebahn als Modell nach-zubauen äußerten sich schon zu Beginn der Arbeit verschiedene Experten eher skeptisch (siehe Anhang G). Wie sich später zeigte, sollten sie Recht behalten. Durch diese Aussagen zwar etwas verunsichert, wollte ich dennoch den Beweis antreten, irgendein Objekt zum Schweben bringen zu können. Daher wurde die Informationsbeschaffung auf breiter Basis fortgesetzt. Mit Ausdauer und unter Einsatz moderner Kommunikation und Informationsbeschaffung ist es schließlich gelungen, die nötigen theoretischen und technischen Grundlagen und mit freundlicher Unterstützung hilfsbereiter Zeitgenossen zwei funktionierende Modelle zu bauen. |
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